Begleitung einer Maissaison mit den Konsorten und NMM
Idee
Zur Veranschaulichung der unterschiedlichen Möglichkeiten, die das NEXT Machine Management bietet, steht die Überlegung im Raum, eine gesamte Saison auf einem landwirtschaftlichem Betrieb mit NEXT Farming LIVE, dem NMM sowie den Konsorten zu begleiten.
In erster Linie muss ein Betrieb gefunden werden, der dazu bereit ist, dass er 5 - 6 Monate begleitet wird und wir folgende Schritte bei ihm durchführen:
teilflächenspezifische Güllegabemit Zunhammer (ggf. mit einem NIRS Sensor) - gezogen von einem Fendt (oder andere AGCO Marke?)
- Düngebedarsfermittlung
- Anwendung von Applikationskarten
- DüV konforme Dokumentation
teilflächenspezifische Aussaat von Mais mit Lemken - gezogen von einem Fendt (oder andere AGCO Marke?)
- Anwendung der Applikationskarten
teilflächenspezifische Ergänzungsdüngung (falls nötig) mit Rauch Streuer nach N-Manager
- 2 Tages Doku
- Teurer Dünger wird bedarfsgerecht verteilt
Ernte mit einem Krone Häcksler mit NIRS (dem gleichen, wie Zunhammer) - Ladewagen von Pöttinger?
- LIVE View des Häckslers (Smart Connect) sowie des Ladewagens (CCI)
Stoppelbearbeitung mit Pöttinger Egge
Marketing
- Videoaufnahmen von jeder Maßnahme
- bei entsprechenden Maßnahmen "drauf setzen und losfahren"
- Planung bei Teilfläche
- Berichte des Landwirts über Verwendung
- Ausreichend Bilder für Instagram / Facebook
Aussagen
- Einfache und schnelle Dokumentation mit NMM (→ viel Zeit wird gespart)
- Nutzung der Technik / Herstellerübergreifend (→ Ausstattung hat viel Geld gekostet)
- Homogene Ernte / Qualitäten durch TSS
Fragestellungen / Anmerkungen
- Hersteller unterschiedlich intensiv repräsentiert
- Entgegenwirken: Begleitung von mehreren Use Cases - ggf. auch was im Grünland? Damit wäre Pöttinger und Kuhn stärker vertreten (Mähwerk, Schwaden, Presse)
- Der Schlepper wird aber immer im Vordergrund stehen.
- technische Ausstattung muss tlw. bereit gestellt werden (hoher Aufwand)
- Fokus soll auf der Verwendung des NMM liegen, nicht auf den Maschinen
- Es wäre theoretisch eine geringe Anzahl an Lizenzen nötig (1x für Schlepper, 1x für Häcksler)
- Die Thematik um die Lizenzen steht sowieso im Hintergrund, es geht um das praktische
- Kosten und Beteiligungen
Ggf. mit DigiMilch? Ansprechpartner:
Franz Worek, M.Sc. (TUM, Wissenschaftlicher Mitarbeiter)
Tel.: +49 (0) 8161 8640-7311
E-Mail: Franz.Worek@LfL.bayern.de